Peter Steidl
Todestag 15. August 2015 (87 Jahre)
Innervillgraten
Kondolenz verfassen

Was du uns im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast gesorgt für deine Lieben,
von früh bis spät, tagaus, tagein.
Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest du.
Mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in stiller Ruh.

Lieber Albin,
ich möchte Dir und Deiner Familie meine aufrichtige Anteilnahme übermitteln.
Liebe Grüße Antonia - RGO|Tierzucht

Das letzte ist nicht Tod,
sondern Auferstehung,
und am Ende steht nicht Verlust,
sondern ewige Vollendung des Lebens.

Eine Hand hat losgelassen.........
Sie hat die Arbeit aus der Hand gegeben, die Freude und die Mühsal, 
das Glück und das Leid.
Eine Hand hat alles losgelassen.
Nun müsssen auch unsere Hände loslassen. 
Was möglich war, ist gewesen.
Was lebbar war, ist vollendet.

Lieber Albin, unsere aufrichtige Anteilnahme. S

Leg alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.

Liebe Margareta mit Familie!

Herzliche Anteilnahme zum Heimgang Eures lieben Vaters

in Verbundenheit, das Team von
Nord 1

Lieber Albin mit Familie!

Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen! Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.
All unsere Liebe vermag sie nicht zu halten.

Aufrichtige Anteilnahme
Johanna Scheiterer

Still bist du von uns geschieden
hin ins Land der Ewigkeit.
Schenke Gott dir Ruh‘ und Frieden
nach des Lebens Müh‘ und Leid.

Als Gott sah,
dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um mich
und sprach: Komm heim.

Wenn ein geliebter Mensch geht, wird er nicht vergessen. Er hinterlässt Spuren im Herzen...

Liebe Margareta, liebe Trauerfamilie!
Ich wünsche euch viel kraft für die traurige Zeit.
Aufrichtige Anteilnahme!

Mein Erdenweg, er ging zu Ende,
ich war sehr gerne hier zu Gast
Nun ruht mein Herz, wie auch die Hände,
bin ledig aller Sorgenlast.

Seid nur getrost; denn dieses Leben
es war erfüllt und segensreich.
Das Schicksal hat mir viel gegeben,
zur Wehmut fühl ich Dank zugleich.

Gedenket mein in stiller Stunde,
doch grämt euch nicht, ich bin nun frei.
Wenn ihr einst sitzt in froher Runde,
dann bin ich sicher mit dabei.

Aufrichtige Anteilnahme!

Als Gott sah,
dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um mich
und sprach: Komm heim.