An die Trauerfamilie
Unsere innigste Anteilnahme vom Ableben von Robert ,er war immer ein Nachtbar mit Frohsinn ,Herr gib ihm die ewige Ruhe ,Robert pfiat di ,ich habe dich in Erinnerung wie du warst !!!
Fam. Moser Stefan
Lieber Robert!Auch wenn sich Wege trennen weil wir durch den Alltag seelisch verstanden,du warst mein Sandkastenfreund.Als Sohn eines Fleischermristers hattest du die beste Jause.Ich Butterbrot du Speckbrot du hast immer mit mir geteilt.Wir waren auf erkundungstour 2Stunden zu spät nach hause gekommen ich waschen von Mama du deine haben gearbeitet.Später dann als ich meine Eltern pflegte habe viel Schnee keine möglichkeit nach Lienz zu kommen.Robert hat die ganze Ausfahrt freigeschaltet einfach so.Das nennt man Nächstenliebe.ich mache mir keine Sorgen um dich denn du bist bei Gott
Lieber Robert
Ich kann mich sehr oft erinnern als ich in den Nd kam und du mir begegnet bist.
Es gab immer ein Lächeln,ein kurzes Gespräch...
Danke für diese schönen Begegnungen.
Ich möchte hier mein tiefstes Mitgefühl zum Ausdruck bringen für deine Kinder,Deine Geschwister und Alle die um dich trauern.
Danke Robert
Pfiati
Auf der Dialyse-Station gab es einen Patienten , der oft mürrisch war.
Man sagte, lasst den Patienten zum Robert, dann ist er nicht mehr mürrisch.
Sowas sagt alles.
Lieber Robert !
Es gäbe soviel von dir zu erzählen! Heute fiel mir ein, wie ich heuer an einem sehr heissen, aber schönen Sommertag mit dem Rad zu dir fuhr, um dir das versprochene Hoffnung gebende Buch eines Krebskranken vorbeizubringen.
Leider habe ich dich nicht persönlich angetroffen.
Ich erinnerte mich heute eine deine stets etwas spitzbübische Stimme am Telefon und
auch an die wunderschöne ROTE ROSE, die du mir mitgebracht hattest.
Ich hatte sie getrocknet und lange aufbewahrt ! Sie war für mich voller Liebe.
Robert, deine angenehme Art hattest du wohl besonders von deiner Mama Amalia, also der Mali.
Einmal erzähltest du, wie deine Oma dich als Kleinkind „Blonder Engel“ genannt hatte - wie treffend ! !
Ich schreibe das hier alles auf, um für mich deinen Tod etwas verarbeiten zu können - es hilft mir etwas.
Lieber Robert,
dieses Kondolenzbuch hier aufzuschlagen mit seinen vielen Einträgen, die alle ein Anliegen eint, nämlich dir noch einmal zu sagen, welch angenehmer Mensch mit unzähligen liebenswerten Qualitäten du warst, macht mich wahrhaft glücklich. Wir alle, die dich kannten, wurden so großzügig beschenkt aus deiner immer vollen Gabenkiste. Diese Geschenke werden wir in unserem Herzen bewahren, wo sie weiter Früchte tragen.
An deiner menschlichen Größe durfte ich Maß nehmen und Vorbild finden.
In Liebe und ewigem Andenken
dein Schwager und Bruder im Glauben
Daniele
Dein Lachen bleibt uns immer unvergessen.
Lieber Robert,
es ist nicht solange her, als wir gemeinsam nach Linz gefahren sind zur Untersuchung und in der Hoffnung auf eine doch zumindest lebensverlängede Operation.
Du warst voll Zuversicht und wir haben über eine nun doch anbrechende schöne Zukunft für dich gesprochen, nach den harten Schicksalsschlägen der letzten beiden Jahre, die dich so sehr verletzt hatten. Wir sind in dieser Zeit richtig zusammengewachsen. In der Woche nach der OP, als wir dich hier bei uns zur Pflege hatten, verspürten wir Hoffnung und Aufwind, aber leider ist es nun anders gekommen.
Diejenigen die Gott am meisten liebt, holt er früher zu sich.
Auch vielen Dank der lieben Judith, die Tage an deinem Krankenbett verbrachte und dir so viel Trost und Licht gespendet hat. Ihr war kein Weg zu weit für dich.
Du warst so ein feiner Mensch♡!
Bis auf unser Wiedersehen.
Im Gebet verbunden - Pace et bene
Deine dich liebende Schwester Maria mit Daniele
Lieber Robert, lieber Freund!
Das Christuskind breitet seine Arme aus und heißt Dich im neuen ewigen Leben willkommen. Wir danke Dir für Deine Herzlichkeit und Freundschaft.
Pfait di und vergelt's Gott!
Maria & Christian mit Familie
An ROBY
Vor 34 Jahren haben wir uns kennengelernt, einige Zeit befreundet gewesen.
- dann für eine lange Ewigkeit aus den Augen verloren, obwohl nicht weit entfernt wohnend.
- Vor 2 Jahren zufällig wiedergetroffen, SOFORT wieder enge Freundschaft.
Dann dich durch 2 schwere Schicksals-Schläge begleitet.
Oft dachte ich mir: „Wahrscheinlich sage ich genau das Falsche, das ich dir zum Trost sage.“
..vielleicht war es aber doch nicht so, ich weiss es nicht..
Jedenfalls warst du dankbar.
Neben deiner Judith seit einem Jahr waren wohl deine liebe Schwester Maria und ich deine engsten Freunde, denen du alles anvertraut hast.
..weil ansinsten warst du nicht so der grosse Schwätzer, der viel erzählt hätte..
Vor etwa 10 Tagen riss der Kontakt zu dir plötzlich ab.
Das war so gar nicht deine Art, NICHT zu antworten.
Ich wusste zwar, dass es dir wieder schlechter ging und wieder im Krankenhaus warst.
Da war auch noch ein Anruf, den ich leider leider verpasst habe !
Das reut mich schrecklich , dass ich noch einmal hätte mit dir reden können ! !
Und gestern abend um 21. 15 h, las ich es dann plötzlich im Trauer-Link:
Total ungläubig starrte ich auf die Parte: ROBERT ist nicht mehr ...................
😢😔😔
In ewiger Erinnerung
Eine enge Freundin
Lieber Robert!
Durch unsere gemeinsame Schulzeit und 20 Jahre zusammen auf der Dialyse, hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt.
Du warst eine Bereicherung für unser Team.
Deine ruhige Art, dein Lachen, dein Humor hat dich ausgezeichnet.
Ebenso unvergessen Schweinskopfessen zu Silvester auf der Station, gemeinsame FB, Schafabtriebe und harmlos ausgeheckte Streiche. Lieber Robert wir vermissen dich unsagbar.
Im April hast du dich mit einem Pfiet enk, mochts guet verabschiedet.
Jetzt, lieber Robert, sogn wir, pfiet di, mochs guet.
Für Lukas, Philipp und Lisa gonz viel Kroft
Dein Dialyseteam