Wo bist du gewesen lieber Gott?
Eine Frau kommt zu Gott in den Himmel." Was soll ich hier bei dir?"fragt die Frau"warum holst du mich zu dir,jetzt,wo ich gestorben bin?Ich glaube, ich bin mein ganzes Leben ohne dich ausgekommen.Ich nie etwas von dir gemerkt," "Komm mit",sagt Gott," "ich will dir etwas zeigen."Er führt die Frau zu einem großen Feld. Von dem einen Ende des Feldes führt eine Spur zum anderen Ende.Mal gerade, mal in Zickzacklienien oder in großen Kurven, mal auf Umwegen, manchmal im Kreis, "Siehst du die Spur? fragt Gott die Frau."Dein Leben hat sie hinterlassen."- Ja, ich erkenne die Spur", sagt die Frau, "aber woher kommt diese zweite Paar Schritte?" " Das sind meine", sagt Gott, " Ich bin die ganze Zeit neben dir gegangen, Du hast es nur nicht gemerkt," - "Aber hier", sagt die Frau," siehst du diese kurvige Strecke? Da ist nur ein Paar Schritte zu sehen. Gerade in dieser Zeit ging es mir so schlecht, und ich habe mich allein gefühlt, Damals hätte ich dich wirklich brauchen können," Wo bist du gewesen?" " In der Zeit", sagt Gott," als es dir so schlecht ging, habe ich dich getragen." Rita OBERHAUSER
🌹Zum Abschied von Aigner, besonders von Burgi .
Viele dankbare Erinnerungen begleiten dich liebe Olga. Ich werde dich immer in meinem Herzen tragen.
Anni vom Ulrichsbichl
Einmal noch Zuhause sein,
daheim bei meinen Lieben.
Dort wo mich ein jeder kennt
und meinen Namen nennt.
Einmal zog ich durch die Stadt
und nichts ist mir geblieben.
Nichts als nur ein müdes Herz,
voll Heimweh und voll Schmerz.
Mir hat das Leben nicht viel gegeben.
Was ich erhoffte blieb aus.
Nach vielen Jahren hab ich erfahren,
am schönsten ist es doch Zuhaus.
Frau Kraler Olga im Wohn und Pflegeheim
Seespitz in Treffen bei Villach anlässlich eines Besuches ihres Sohnes Josef und mir Norbert Brandstätter am 9. März 2024 welches Gedicht von ihr authentisch vorgetragen wurde.
Norbert Brandstätter
Unsere Mütter
sind nicht tot, wenn sie sterben.
Sie verlassen nur die Grenzen ihres Körpers,
um ihrer Liebe Raum zu geben.
So können sie immer einen warmen Mantel der Geborgenheit
um Generationen legen.
Ganz vieles werden wir sehr vermissen,
und bei manchen Dingen tut es uns leid,
dass wir sie aufgeschoben haben.
Vieles von ihrem Wissen verschluckt die Zeit,
und nicht alle ihrer unerfüllten Hoffnungen
können wir an ihrer Stelle erfüllen.
So können wir nur mit weit offenen Augen
durch unser Leben gehen,
die Zeichen ihrer Liebe
in Wolken geschrieben lesen.
den Bäumen und Bächen lauschen,
und ihnen mehr von uns erzählen,
als wir es zu ihren Lebzeiten
jemals gewagt hätten. Nach Elisabeth Ziegler-Duregger
Sehr geehrte Trauerfamilie,
gerne haben wir Ihre Mutter, Fr. Olga Kraler eine Zeit ihres Lebens gepflegt. Bei den häufigen Besuchen konnten wir miterleben, dass Sie alles Menschenmögliche für Ihr Mutter getan haben.
Wir wünschen Ihnen, dass sie in den positiven Erinnerungen viel Trost, Kraft und Zuversicht für die Zeit der Trauer u. des Abschiednehmens schöpfen mögen.
Aufrichtige Anteilnahme.
Team Appartement im WPH-Lienz.
Welch junge Schönheit