Ferdinand Pittl
Todestag 28. Mai 2025 (81 Jahre)
Friedhof Ainet
Kondolenz verfassen

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ferdl war über viele Jahre hinweg in verantwortungsvoller Weise im Feuerwehrausschuss tätig. Durch sein Engagement hat er die Arbeit der Feuerwehr Ainet wesentlich mitgestaltet und unterstützt.

Wir danken ihm für seinen langjährigen Einsatz und seine Verdienste um das Feuerwehrwesen. Sein Wirken wird in ehrender Erinnerung bleiben.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden dir, lieber Ferdinand. Möge die Erinnerung an die gemeinsamen Zeiten Trost spenden.

Feuerwehr Ainet

Am Abend des Lebens,
dann,
wenn die Konturen der sichtbaren Welt
beginnen zu schwinden,
dann,
wenn du fühlst,
dass es Zeit ist zu ruhen,
dem Hasten und Tun
ein Ende zu setzen,
weil dein Tagwerk vollbracht ist,
an diesem Abend
wird ein neuer Morgen geboren,
ein Morgen,
der dich mit seiner ganzen
Schönheit und Liebe in Empfang nimmt
um dir zu sagen:
Schön, dass du angekommen bist.

Lieber Ferdinand!
Unsere herzlichste Anteilnahme
zum Heimgang deines lieben Vaters.
Wir wünschen dir viel Kraft
in dieser schweren Zeit des Loslassens
und Abschiednehmens,
sowie liebe Menschen, die dir helfen,
das Leid zu tragen und dir Trost spenden.

In Gedanken bei dir
Elfi und Siegfried mit Kinder.

Wurzeln greifen tief, auch wenn ein Baum gefällt wird.
Meine Wurzeln liegen in dir und auch, wenn du nicht mehr da bist, bleiben sie.
Vater ist gegangen. Sein Bild im Kopf wird bleiben,
der Klang seiner Stimme lässt sich nicht vertreiben.

Lieber Ferdinand!

In diesen schweren Stunden des Abschieds möchten wir Dir unser aufrichtiges Beileid aussprechen.
Die Zeit mit Deinem Vater kann Dir keiner nehmen. Behalte Die Erinnerungen im Herzen.
„Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber der Herr allein lenkt seinen Schritt.“

Lieber Ferdl, wir werden Dich in liebevoller Erinnerung behalten!

In tiefer Verbundenheit
BewohnerInnen & MitarbeiterInnen
Wohn- und Pflegeheim Matrei

Unkemm
Es geit gewiss des Platzle,
wos ma Hoamat hoaßn.
A wunderschians Fleckle,
wos man zu Lebzeiten nit kennt.
Eanscht wenn min aufheat zin schnaudn,
siecht mins zin easchtn mol.
und fühlt sich auf Onhieb glickle und wohl.

In an helln Liacht geborgn!
und olle hentse do!
Ibroll viel Liab!
und in Herrgott so noh!

Jo,des hoaßt min Hoamat!
Do derf i hetz sein,
und glab mas,
wo I hetz bin,do is wirklich fein.

Lieber Ferdl,
loss mir dir noamol Vergelts Gott sogen für oll dein Aufdenkn, dein Tun und mochn.Dei Plotz bin Widumtische bleib laare, owa a Platzle, do gleim be mein Heazne wat ausgfillt sein von Dir.
dei Widum Fraule :-)

Lieber Ferdinand
zin Hoamgiehn Deines Papas mecht ihr dir mei aufrichtiges Mitgefühl sogn, du bisch für ihn do geweisn und hetz bine ma sicha wochtet de Mama obm mit offenen Ormen auf Ihn, schaugn öcha und schickn dir in Segn.

Das große Amen
Wenn Gott das große Amen spricht zu einem geliebten Menschen,
spüren wir unsere Wortlosigkeit.

Wenn Gott das große Amen spricht,
spüren wir das Fehlen dieser menschlichen Nähe.

Wenn Gott das große Amen spricht,
spüren wir die innere Zwiesprache mit unseren Erinnerungen.

Doch...
Wenn Gott das große Amen spricht zu einem geliebten Menschen,
sollten wir uns auf SEIN Amen einlassen
und diesen Menschen loslassen,
denn ER traut es uns zu.

Wenn Gott das große Amen spricht,
sagt ER auch: "Vertraut mir.
Ich bleibe bei euch."

Immer...
wenn Gott das große Amen spricht
will ER uns SEINE Wege zeigen.
Wenn Gott das große Amen spricht,
sehen wir IHN in SEINER Unbegreifbarkeit.

Doch...
In jedem endgültigen Amen spricht Gott das Liebevollste,
das ER uns Menschen sagen kann:

"Komm, ICH hole dich heim."

(Sylke-Maria Pohl)

Lieber Ferdl ruhe in Gottes gütiger Hand!

Lieber Ferdinand,
traurig über den Heimgang deines Papas möchten wir dir unser tiefes Mitgefühl aussprechen.
Dein Papa wird uns immer in liebevoller Erinnerung bleiben. Wir hatten viele feine Begegnungen mit ihm und immer einen feinen Hoangascht. Sein Lachen wird noch lange nachklingen.
Dir, lieber Ferdinand wünschen wir gute Freunde, die dir zur Seite stehen, dich stützen und trösten.
Mögen dich all die guten Gedanken und Gebete, die dir viele Menschen schicken, erreichen und stärken.
In tiefer Verbundenheit
Sigrid und Klaus mit Kinder

Auf dem Weg durch die Trauer
leuchtet uns der GLAUBE.
Er lässt unsere Sehnsucht
nach Unsterblichkeit
zu der im Innersten spürbaren
Gewissheit werden:
Unser Leben hat einen höheren Sinn,
eine ewige Bestimmung.

Auf dem Weg durch die Trauer
stärkt uns die HOFFNUNG.
Sie lässt uns darauf vertrauen:
Sterben ist ein Weg. Er führt
in die größte und tiefste Geborgenheit:
in die Geborgenheit Gottes.

Auf dem Weg durch die Trauer
tröstet uns die LIEBE.
Sie umfasst und umschließt alles:
Leid und Trauer, Glauben und Hoffnung,
Leben und Sterben, Zeit und Ewigkeit.

Irmgard Erath

Lieber Ferdinand,

Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsame Zeit.
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man durch den Tod nicht verlieren, und der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.

Aufrichtige Anteilnahme
PGR - Matrei

Lieber Ferdl, der gute Gott möge Dir all Deine Mühen, all Deine Dienste für die Kirche reichlich vergelten!
Ganz persönlich will ich Dir auch danken für alles Gute, das Du mir erwiesen hast!
***
Lieber Mitbruder Ferdinand, Dir gilt mein herzliches Beileid! Von einem guten Vater Abschied nehmen zu müssen, das ist immer schwer, aber wie gut, dass wir als Christen (und als Priester umso mehr) wissen, dass der Tod nicht das Letzte ist und dass wir hoffen dürfen, unsere Lieben, die in Christus entschlafen sind, im Himmel wiederzusehen!

Lieber Ferdl!
Danke fa de gonzen Eiszopfen Gutalen de du uns olba geben hosch ! In Nochtdienst hoschese uns olba af dei Nochtkastle geleg und in da Frieh woanse af dein Kopfpolster, wenn du be oan fe uns vorbeigong bisch hosche a olba gsog " wort amol i hun wos fa di" :)
Jedesmol wenn I oda oans fe unsan Team a Eiszopfn Gutale in da Hond hot wama an Di denken und awe schmunzeln missn !

Pfiate Ferdl ⭐️

"Der Tod ist nur der Weg zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges."

Aufrichtige Anteilnahme
Pfarrgemeinderäte
aus dem Seelsorgeraum Defereggental

Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann, und man soll es auch gar nicht versuchen.
Man muß es einfach aushalten und durchhalten.
Das klingt zunächst sehr hart; aber es ist zugleich ein Trost: Denn insofern die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie miteinander verbunden.
Es ist verkehrt, wenn man sagt, Gott füllt die Lücke aus. Er füllt sie gar nicht aus, sondern hält sie vielmehr unausgefüllt und hilft uns dadurch, wenn auch unter Schmerzen, unsere Gemeinschaft miteinander zu bewahren.
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual in eine stille Freude. Man trägt das Vergangene in sich wie einen verborgenen Schatz, dessen man gewiss ist. Dann geht Kraft und dauernde Freude von dem Vergangenen aus.
(Dietrich Bonhoeffer)

In tiefer Verbundenheit
PGR Huben