...Fortsetzung Teil 2....und einer immerwährenden Zeit. Ohne Anfang und Ende. Das Universum ist grenzenlos und deshalb kann nichts entweichen, oder verloren gehen, auch nicht wir Menschen. Das mögen viele sich nicht vorstellen oder glauben können, weil sie sich nicht tiefgründig damit befassen, aber das ist so. Wiederum die Frage, was hat das mit der Kondolenz des Friedrich Mattersberger zu tun ? Das ist nur die Fortsetzung von Teil 1. Ich habe am Anfang geschrieben: und wieder hat uns ein gutes Herz verlassen:, aber das stimmt in Wahrheit gar nicht, weil uns niemand aus dem unendlichen Universum verlassen kann, da unser Sein alllgegenwärtig ist, zum Trost für die Hinterbliebenen.Für die Leute die an kein Weiterleben nach dem Tode glauben können, muß es schrecklich sein den Gedanken haben zu müssen, daß sie ihre liebsten Verstorbenen nie mehr wiedersehen werden, was aber nicht stimmt.Wir können uns das Universum nicht vorstellen, weil unser geistiger Horizont nicht soweit reicht. So sind wir der Meinung, daß es irgendwo doch ein Ende geben muß, es gibt aber keines und alles ist und bleibt unendlich, das Universum, als auch unser Leben, darum sterben wir nicht, sondern wir leben ewig weiter, gemeinsam mit unseren Verstorbenen und der Vergangenheit sowie Zukunft, das immer nur Gegenwart bedeutet und alles miteinachließt, denn nur die Gegenwart ist lesbar und es gibt keinen Tod und auch kein Ende, wie wir
uns das vorstellen, bzw. der Großteil. Leute die an kein Weiterleben glauben, müßten dann auch erklären können, woher wir kommen, aber das jönnen sie genauso nicht wie wir, die an ein Weiterleben glauben, aber im Gegensatz dazu wir den Beweis haben, daß wir existieren, ohne zu wissen, woher wir kommen. Ist vielleicht etwas schwierig zu verstehen, aber mit scharfem Nachdenken möglich ! Wir sind aus dem Nichts geboren und enden im Nichts, so sind manche der Meinung, aber da es ein Nichts. nicht gibt, sonst gebe es uns nicht, enden wir auch nicht im Nichts !
Und wieder hat uns ein sehr gutes Herz verlassen. Ja wir Menschen können uns gegen diese höhere Macht nicht wehren. Wir könnten die ganze Welt besitzen und uns damit das Leben zurück kaufen wollen, aber nichts macht es möglich. Nur Gott allein ist dazu befugt und er tut es auch, aber das ist dann in das nächste und letzte, das ewige Leben. Hier erkennt man die wahre Macht unseres Schöipfers. Wir Menschen können töten, aber niemand von uns Menschen kann einen toten Menschen wieder ins Leben zurückholen. Wir Menschen können einen Käfer in einer Sekunde kaputt machen, aber keinen in Milliarden von Jahren machen Erst wenn wir darüber nachdenken wird uns bewußt, daß wir eigentlich völlig machtlos sind gegen das Sterben. Und genau das ist es was mich an Gott glauben läßt, daß er existiert, denn niemand von uns Menschen könnte einen Menschen machen. Warum schreibe ich das und warum ist nur das wichtig. Ich will damit beweisen, daß es Gott wirklich gibt und , bzw.geben muß, sonst würden wir nicht existieren, denn wir können uns nicht
selbst machen (zeugen ist nicht selbst gemacht).
Wir kommen nicht aus dem Nichts und werden auch nicht zu Nichts, wir leben ewig und darum leben wir auch nach dem Tode weiter, für jene die sich ein Leben nach dem Tode nicht vorstellen können, sollte dies der Beweis sein, daß es kein Ende gibt. Ich könnte das auch noch mehr erklären und nachweisen, daß unser Leben ewig ist und nie endet, aber das Wesentliche ist dazu bereits gesagt. Ich nehme diese Kondulenz zum Ablaß, daß die Hinterblieben nicht nur hoffen dürfen, daß es ein Weiterleben nach dem Tode ( der in Wahrheit gar kein Tod ist, sondern der Beginn des neuen und ewigen Lebens) gibt und wir uns wiedersehen werden. Auch die Vergangenheit ist ewig Sein unseres Daseins und allgegenwärtig, wie es auch keine. vermeintliche Zukunft gibt, weil sobald wir dort angekommen sind, ist es keine Zukunft mehr, sondern wieder die Gegenwart. Wir leben also in einem immerwährenden Raum und...Fortsetzung
Oje die vielen Computer Fehler. Haus Boom sollte Gaude hobm und so einige mehr, Ina man kennt sich aus..
Pfiete du feina Nochba
schaug öacha af deine Lieben
mia wan di nie vagessn
S.N.
Friedl du warst seiner von den Leuten die sehr friedsam waren und auch einen feinen trockenen Humor hatten. Nie beleidigend oder gar verletzend. Man könnte dich nie aus der Ruhe bringen, warst auch immer ansprechbar und hoangaschtbereit. Ich habe von dir nie erlebt, daß du einmal gesagt hättest, ich habe. Jetzt keine Zeit zum oder ich muś gleich wieder weiter, wie manche Hektiker. Ja Friedl, die da oben werden jetzt a mord's Hause Bonn, wenn du daher kimscht. Feine Leit hot man überall gern In bin mit dir ist öft zsommekemm, IBA wenn, dann hat's mir olm gefreit. Bisch a wE a größa Mensch gewes'n und hosch desweg'n a awe an kiazan Weg zin Himmle, so du gonz sicher hinkeasch und a für aufgehöum bisch. Friedl i hun du wilde gelang gehob, obwohl i bin für weda vawondt gewesen bin, nöu Sicht Epos zu tüen gehob hun mit dir. Du bisch die Rüge selbst gewesen und a berechnbora ehrliches Mensch. Dein Hinterbliebenen bisch du gonz sicher a güeta Schutzemgl und sterm miß ja alle amoi.
.
Friedl, mia wammen dei offene und lustige Art vermissen wenn ma in Hildenweg kemmen.
Schau auf deine Lieben und hab es gut.
Liebe Monika, liebe Trauerfamilie!
Erschüttert und traurig fällt es uns schwer die richtigen Worte zu finden, daher einfach nur:fühlt euch umarmt.
Wir werden Friedls feine und lustige Art immer im Herzen tragen.❤️
Pfuete Friedl
Deine Sprüche werden in unserer
Runde sehr fehlen !
Friedl