Maria Obererlacher
Todestag 13. Februar 2023 (87 Jahre)
Friedhof Obertilliach
Kondolenz verfassen

Man lebt zweimal:

das erste Mal in der Wirklichkeit,
das zweite Mal in der Erinnerung.

Zum 3. Jahrtag

…… und das Leben geht weiter.
Es ist nicht mehr das selbe,
Aber es geht weiter…….

Ruhe in Frieden!

Du warst,
Du bist,
Du bleibst in unseren Herzen.

Danke für Olls.

Sche wars wonns'd do warst
Wonns'd no heit zu mir kamst
Sche wars wonns'd do warst
Mi heit in deine Orm nahmst
Sche wars wonns'd do warst
Koana bleibat alloa
Sche wars wonns'd do warst
Wonns'd sogatst i kimm hoam.

❤️ Du fahlsch mir sou❤️

Alles hat seine Zeit,
es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Margareta am 24. Feber 2024

"Eine Mutter lebt ohne viel Worte, eine Mutter hilft ohne viel Worte, eine Mutter versteht ohne viel Worte, eine Mutter geht ohne viel Worte…. und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken mag!"

Es tut weh, deine Hände nicht mehr halten zu können, deine Wünsche nicht mehr erfüllen zu dürfen, deine Stimme nicht mehr zu hören.
Und doch spüre ich jeden Tag deine Nähe, und doch ist nichts mehr so, wie es war.

🌟Mir vermissen di🌟

Es war alles selbstverständlich.....
dass wir miteinander sprachen,
dass wir zusammen lachten.
Eigentlich war alles selbstverständlich....
nur das Ende nicht.
Danke für die gemeinsame, schöne Zeit!
Herr gib dir die ewige Ruhe!

„Wie das Feuerwerk den Himmel in Farben malt, so malst du weiterhin in unseren Herzen mit Erinnerungen voller Liebe.“

Unser heuriger Christbaum:

In der Mitte des Baumes klafft eine Lücke, wir haben symbolhaft einen Ast abgeschnitten.
Im vergangenen Jahr sind Menschen verstorben, die Lücken in unserem Leben hinterlassen haben.
Das Abschneiden eines Astes war Brauch in der Familie von Dietrich Bonhoeffer.
Seine Eltern haben dieses Ritual zu Weihnachten 1918 eingeführt. Es war das erste Weihnachten nach dem Tod ihres Sohnes Walter, der 18-jährig im 1. Weltkrieg gestorben ist.
Den abgeschnittenen, geschmückten Ast haben sie auf das Grab gelegt. So konnten sie mit der großen Lücke in ihrem Leben Weihnachten begehen und waren mit dem Zweig am Grab mit ihrem verstorbenen Sohn verbunden.

Der Verlust-Schmerz und die Leere fanden Ausdruck in einem Ast, verbanden sich mit Weihnachten und verliehen dem Fest in der Trauer eine besondere Tiefe und Dimension.

Die Lichter am Christbaum erinnern mich an schöne Erlebnisse, die mich mit den verstorbenen Menschen verbinden, unabhängig wie lange sie mich auf meinem Lebensweg begleitet haben.
Manche Erinnerungen ziehen mich hinunter – wie der Schmuck die Äste, aber
der Christbaum stärkt die Hoffnung, mit der Trauer leben zu lernen.