Karla Granegger
Todestag 9. April 2023 (85 Jahre)
Städtischer Friedhof Lienz
Kondolenz verfassen

Liebe Karla
Ja jetzt habt ihr euch wieder Anni und du. Ewige Freude sei euch beschieden!
In lieber Erinnerung
Nothegger Othmar

Liebe Andrea, liebe Nathalie,
meine tiefe Anteilnahme am Tod eurer geliebten Mama und Oma.
Sie hat es ausgestanden, ist den letzten Weg tapfer gegangen und hat nun ihr Leben vollendet. Angesichts der Schmerzen, die sie leiden musste ist der Tod auch eine Erlösung.

Mit ihr verbunden ist in meiner Erinnerung der Geruch von frischem Brot.

Ich kann mich erinnern, dass sie sich das Leiden Jesu immer sehr zu Herzen genommen hat; der Karfreitag war ihr als Gedenken daran heilig. Nun ist ihr eigenes Leiden und Sterben mit der Karwoche zusammengefallen. Es erscheint mir eine besondere Gnade für Karla als gläubige Christin, am Tag des Gedenkens der Auferstehung Christi das irdische Leben zu beenden.
Möge sie gemäß ihrem Glauben aufgehoben sein in der Geborgenheit Gottes, mit allen "Drüben" verbunden sein und die Auferstehung hoffnungsvoll erwarten.

In liebevollem Gedenken Gabi

"Menschen, die wir lieben, ruhen nicht in der Erde, sondern in unserem Herzen." B. G.

Liebe Frau Granegger!
Als tief religiöse Christin habe ich Sie kennengelernt. Jeden Sonntag, soweit es ihre Gesundheit zuließ, haben Sie in unserer evangelischen Kirche den Gottesdienst besucht!
Anschließend führten wir feine Gespräche und sehr oft konnte ich Sie noch auf den Friedhof zum Grab Ihres Mannes begleiten.
Ihr Platz bleibt nun leer, aber in meiner Erinnerung, liebe Frau Granegger, leben Sie immer weiter!
Meine innige Anteilnahme gilt den Angehörigen,
Irmi Guggenberger

Liebe Frau Granegger,

ich kenne Sie schon seit meiner Kindheit, als meine Mutter bei Ihnen in der Beda Weber-Gasse eingekauft hat. Seit damals war immer, wenn Sie und Mutti sich begegnet sind, Zeit für einen kleinen Plausch.
Wenn ich Sie in den letzten Jahren getroffen habe, haben Sie immer von unserer Mutti gesprochen - ich weiß, sie hat auch Sie sehr geschätzt!
Sie waren trotz gesundheitlicher Probleme immer sehr diszipliniert und haben es so geschafft, mobil zu bleiben, auch wenn es Ihnen Mühe bereitet hat. Auch haben Sie sich den einen oder anderen Kaffeehausbesuch gegönnt, und ich habe mich immer gefreut, Sie im Café Cappuccino zu sehen. Wie oft bin ich Ihnen auf dem Weg zum Friedhof oder auch beim Grab Ihres Mannes begegnet - diese Besuche waren Ihnen sehr wichtig.
Ich werde an Sie denken, wenn ich auf dem Weg zu unserem Grab an Ihrer letzten Ruhestätte vorbeikomme.

Claudia Kofler

Liebe Frau Granegger!
So oft sind wir uns auf dem Weg zum Spar oder im Friedhof begegnet. Immer ein netter Gruß, ein liebes Wort, ein kurzes Gespräch...
So stolz haben Sie mir dann auch vom Urenkelkind erzählt, da Sie wussten, dass ich mit Nathalie in die Volksschule gegangen bin.
Ich habe Sie für Ihren eisernen Willen bewundert, dass Sie bei jedem Wetter, ob Wind, Schnee oder Kälte zu Fuß unterwegs waren, und meine "Taxidienste" mehrmals dankend abgelehnt haben.
Nun wünsche ich Ihnen die ewige Freude, mögen Sie sich nun ausruhen von den zu schwer gewordenen Mühen des Alltags.

Ein letzter lieber Gruß aus dem Grafenanger!

Einen Menschen,
in dem dir Liebe begegnet ist,
kannst du nicht wirklich verlieren,
auch wenn er sich von dir trennen muss.

Denn er wird nicht gehen,
ohne etwas von dir mitzunehmen
und etwas unsagbar Schönes in dir zurückzulassen:
das stille Wissen, dass eure Seelen
sich nun so nahe sind, wie nie zuvor.

Liebe Frau Granegger!
Schon beim Inthal waren Sie so kompetent und immer freundlich, wofür ich Sie sehr geschätzt habe.
Später haben wir uns fast immer am Friedhof getroffen und einen kurzen Plausch gehalten.
Immer war die erste Frage: "Wie geht's den Eltern?"
Und auf Nachfrage haben sie dann auch gerne von Andrea und ihrer Familie erzählt.
Als in den letzten Jahren die Beschwerden von Ihnen größer geworden sind, haben Sie mir einmal erklärt, als ich gefragt habe, ob wir Sie heimbringen dürfen, dass Sie "trainieren" müssen, damit sie gehfähig bleiben. Das hat mich sehr berührt und dafür habe ich Sie wirklich bewundert!!
Jetzt können Sie sich von allen Mühen ausrasten!
Möge Ihre Seele im Licht und in Geborgenheit ruh'n.

Liebe Andrea!
Dir und deiner Familie unsere aufrichtige Anteilnahme und liebe Menschen an eurer Seite, die euch durch diese traurige Zeit begleiten.
Herzlich
Claudia und Roland

Liebe Oma,

es ist schon viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte her, dass ich dir einen Brief geschrieben habe...ich kann es kaum glauben und es macht mich unendlich traurig, dass ich diesen hier verfasse.
Die letzte Woche war sehr intensiv und wir haben gemeinsame Momente des Singens, Märchen zahlens und Streichelns miteinander verbracht. Du bist still würdevoll und ruhig von uns gegangen -all das was ich dir und du dir auch gewünscht hast.

Ich will hier nur von dieser einen letzten Woche berichten, alle anderen Wochen und Jahre davor sind in unser beider Herzen und dafür danke ich dir.

In Liebe,
Nathalie

Liebe Frau Granegger!
Wie waren wir doch geschockt, zu lesen, dass Sie so ganz plötzlich und unauffällig diese Welt verlassen haben. Noch vor wenigen Tagen - vielleicht eine Woche vor Ostern - trafen wir uns noch bei Bäckerei Gruber. Es war stets ein ganz herzliches Aufenandertreffen mit einem kurzen Plausch. Was habe ich Sie doch stets bewundert, wie Sie sich gequält haben, zum Einkaufen zu gehen..."Ich muss gehen, sonst komm ich in den Rollstuhl" meinten Sie stets...."hat der Doktor gesagt..." - Ja jetzt haben Sie diesen Kampf überstanden.... - Der Herr schenke Ihnen die ewige Ruhe. - Der lieben Andrea, die täglich die Mama angerufen hat, und der ganzen Familie unsere herzliche Anteilnahme... - Rosemarie u. Hansjörg Temmel