Raimund Moser
Todestag 1. Dezember 2024 (85 Jahre)
Städtischer Friedhof Lienz (Thurn)
Kondolenz verfassen


und die wahrheit ist
lieber vater
unser herz liebt dich weiter
von weitem ganz leise
für alle zeiten

Lieber Raimund.

Sehn Dich gehn in der Stadt, dynamisch, kurze Plaudereien mit ehrlichem Austausch, Du, gerne den Fahrtwind um die Ohren, neugierig, was andere Orte, die Menschen dort, so zu bieten haben.....Wir, zuhörend, wenn Du mit Deinem Humor erzähltest....
Sehn Deine Sehnsucht nach Frieden und Ruhe...hab's schön, dort wo Du jetzt bist!

Liebe Sylvia.

Unsere Zeit werden wir verbringen mit Erzählen, Klagen, Lachen und Weinen, mit Umarmen, Trösten, aber vorallem verbringen mit Danken!
Herzlich verbunden.....

Das letzte ist nicht Tod,
sondern Auferstehung,
und am Ende steht nicht Verlust,
sondern ewige Vollendung des Lebens.

Liebe Silvia, Claudia und Irene mit Helmut!
Liebe Trauerfamilien!

Wir wünschen euch viel liebevolle Menschen, die euch Kraft, Hoffnung und Zuversicht in dieser traurigen und schweren Zeit geben.

Aufrichtige Anteilnahme zum Heimgang eures lieben Vaters und eures geliebten Menschen entbietet für die Gemeinde Thurn

BGM Reinhold Kollnig

VERGELTSGOTT , Frau Ziegler-Duregger ,für dieses einfühlsame Gedicht, es spricht mir aus der Seele.....Advent mit Trauer-Rand.....🌿

Lieber Raimund, als ich vor vierzehn Tagen zu Deinem 85. Geburtstag bei Dir zu Gast war, konnte niemand von uns ahnen, dass es unser letztes Gespräch - mit einem Streifzug zu Stationen unserer jahrzehntelangen Freundschaft begleitet - sein wird. Nach der Reise von Kolping Lienz im heurigen Sommer zu den Spuren Adolph Kolpings nach Köln, konnte ich Dir noch einen Kerzengruß mitbringen und telefonisch vom Erlebten erzählen. Ich sage Dir danke für viele gemeinsame Stunden und wünsch Dir "a schians Platzl" - vielleicht mit an Schluck "Sunnseitntröpfl" - oben, wo wir glauben, dass alles so schön ist. Ruhe in Gottes Frieden lieber Freund. Den Angehörigen herzliche Anteilnahme. Franz Seiwald.

Wir sind nur Gast auf Erden, und wandern ohne Ruh, mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.

Liebe Töchter, Sylvia, Claudia und Irene, euer lieber Papa ist nun wieder zu Gott heimgekehrt.
Lieber Raimund, viele Jahrzehnte hast du im Sinne von unserem Gründervater Adolph Kolping in unserer Kolpingfamilie mitgewirkt.
Zahlreiche unentgeltliche Ausflugsreisen als Buschauffeur mit der Kolpingfamilie bleiben unvergessen.
Vor 10 Tagen hast du deinen 85. Geburtstag feiern können, leider war es uns nicht mehr möglich dir dazu zu gratulieren.
Nun Raimund bist du mit all deinen Lieben die dir vorausgegangen sind wieder vereint.
Wir von der Kolpingfamilie möchten dir aufrichtig Vergelt`s Gott sagen für deinen Einsatz in den vielen Jahren deiner Mitgliedschaft.
Ruhe nun in Gottes Frieden
Aufrichtige Anteilnahme KF-Lienz

"Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.“

Liebe Silvia,

die besinnliche Weihnachtszeit ist nun begleitet von Schmerz und Trauer. In dieser schweren Zeit wünsche ich viel Kraft, Hoffnung und Zuversicht.

In schmerzlicher Verbundenheit

Regina Winkler

Liebe Claudia und Familie!
Ich habe mir gerade erst Gedanken gemacht, wie schwer es ist, wenn der Advent einen Trauerrand hat.
Möge an diesem Weihnachtsfest trotzdem noch mehr Licht vom Himmel in Euer Herz scheinen, weil ein neues Fenster dorthin nun offen ist.
In herzlicher Verbundenheit.
Elisabeth

Kann Zeit weh tun?
Ja, wenn es Advent wird,
und jemand am Tisch sichtbar fehlt.
Ja, wenn es überall so laut und fröhlich ist,
und das eigene Herz nicht mitlachen kann.
Ja, wenn man nicht mehr mit liebevollen Augen
auf der Suche nach einem Geschenk,
durch die Stadt gehen kann.
Ja, wenn der Heilige Abend daheim ganz still sein wird,
dann tut Zeit sehr weh.
Die Kraft fließt aus den Tagen wie aus einer tiefen Wunde.
Da braucht es Menschen,
die füreinander heilsam sind.
Die den stärksten Schmerz lindern,
einfach durch ein offenes Ohr dafür.
Nicht Worte werden wirken,
aber eine warme Hand am Rücken.
Ein ruhiger Blick
und die Einladung zu einem gemeinsamen Weg.
Am besten zu einem starken Wasser
und zu alten Bäumen.
Sie alle tragen gerne ein Stück der Zeit mit,
so lange,
bis sie nicht mehr ganz so weh tut
und ein neues Jahr beginnt.