Olga Strasser
Todestag 6. März 2025 (92 Jahre)
Städtischer Friedhof Lienz
Kondolenz verfassen

Liebe Frau Strasser. Du bist nicht mehr da und hast eine Leere in der Billrothstrasse hinterlassen. Ich bin ja quasi mit euch aufgewachsen und du hast einfach zu meinem Leben dazu gehört. Ein kleiner Plausch am Gartenzaun war immer ein nettes Erlebnis. Du warst ja so ein fleißiger. gläubiger und hilfsbereiter Mensch, du wirst bestimmt einen speziellen Platz im Himmel bekommen.

Liebe Maria und Angehörige!
Wir möchten euch unser aufrichtiges Beileid ausdrücken und viel Kraft für die kommende Zeit wünschen.
Renate und Edi

Dorthin, woher ich kam,
kehre ich zurück:
in GOTTES Hände

Lieber Trauerfamilie Strasser!
Aufrichtiges Beileid darf ich euch im Namen meiner Mama Annemarie, die leider erkrankt ist und selber nicht mehr schreiben kann, von ganzem Herzen entbieten.
Cousine Annemarie

Liebe Olga.
Wir sind dankbar, daß wir dich gekannt haben und in unser Herz schließen durften. Du wirst immer in unsrem Herzen bleiben und wir werden dich nie vergessen. ✨️
Liebe Angehörige
Unser aufrichtiges, tiefempfundenes Beileid.
Ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit, wir sind in Gedanken bei euch.
Kirsten mit Bertl

Oma DANKE für olles! Danke das i soviel Zeit bei dir hob vabringen derfn, danke für dei Verköstigung während meina Schulzeit mit deim berühmten 3 Gänger: Suppe, Hauptspeis mit Salat und Tirol Milch Joghurt und deine Knödl, Schlipfkrapfen und Kuchen de ma a später imma no mitgeben hasch, in da Angst das es in Nordtirol nix gscheids zum Essn gib.
Und obwohl dei weitester Auslandsausflug lei bis nach Venedig war und du a als Kind nit viel kap hosch, jammern oda Unzufriedenheit hot man bei dir nie keat "heat au gengen und sat zefriedn und tit a bissl beten und in Herrgott onruafn", auf die Froge mit welcha Nummer hosch imma mahnend in Zeigefinger gheb und gsog, tit et spöttln da Herrgott sig olles".
I hob di imma bewundert wie man im Glauben so an Halt und a Zuversicht finden kann. Von deina Zufriedenheit und deina Lebenseinstellung "tit et streiten, tit gschaffn und sat zefriedn" kennen sich viele a Scheibe oba schneidn!
Oma i wünsch da von ganzem Herzen das es do wo du hetz bisch genau so is, wie du da des zu Lebzeiten imma vorgstellt hosch. Mochs guat und schaug decht no ob und zua a bissl auf uns.

Liebe Olga mit Kindern.....liebevoll, humorvoll und eine starke Frau, die alles meistern konnte....ging von uns...wir werden sie immer im Herzen beii uns haben. Viel Kraft und in Gedanken bei Euch ......Strasser

Liebe Trauerfamilien 💫

Euch allen, die Ihr um die gute Mama,
Schwiegermutter, Oma und Schwester trauert,
möchten wir unser inniges Beileid bekunden.

Wir fühlen mit Euch, wie schwer es doch ist,
wie weh es tut, einen so lieb vertrauten Menschen
auf dem letzten Weg, zum Grabe zu begleiten.
Viel Kraft in dieser dunklen Zeit des Abschieds.✨

Gott schenke Olga den Frieden, die Freude, die Lieb des Himmels 🙏

Liebe Frau Strasser,
seit meiner Kindheit waren Sie aufgrund unserer Nachbarschaft und meiner Freundschaft mit Maria immer ein Teil auch meines Lebens.
Wie glücklich war ich, wenn ich am Nachmittag in den Strassergarten kommen durfte, um mit Maria und den anderen Kindern zu spielen. Ich erinnere mich auch noch an den köstlichen Gitterkuchen, den es manchmal gab.
Dank Marias unerschütterlicher Einsatzbereitschaft und ihres Organisationstalents war es Ihnen möglich, bis zuletzt in Ihrem Zuhause bleiben zu können.
Ihr Glaube war Ihnen Zeit Ihres Lebens ein wichtiger Halt. Mögen Sie jetzt bei Gott Ihren ewigen Frieden finden.

Claudia

Oma, was ist Liebe?
"Es ist das Lächeln, das du als Erwachsener haben wirst, wenn du an mich denkst.!"

Ein ganz besonderer Mensch,
niemals hörte man ein Jammern, nie hat sie was gefordert

sie war immer da....

Danke für Alles.
Danke für deine Hilfe, deine positive Ausstrahlung, dein gutes Essen und deine vielen Gebete für uns Alle...

Es war schön dich zu kennen, Ruhe in Frieden, du hast es dir wirklich verdient.

"Ich habe deine Stimme im Ohr, dein Bild im Kopf und dich in meinem Herzen"

Strasser Olga war eine Institution - eine immer offene Haustür für Jedermann inklusive einer "Marende", wie die Jause die jedem der in ihrem Haus war, egal ob er Hunger hatte oder nicht, aufgetischt wurde. Schon früh erkannten auch die Nachbarn, dass ihre Kinder bei der Olga im Garten am besten aufgehoben waren. Auch die jahrzehntelange Bewirtung ihrer Gäste lag ihr im Blut und wenn die "Fremdenzimmer" voll belegt waren fand sie doch noch irgendwo einen Übernachtungsplatz. Stammgast in sämtlichen umliegenden Gotteshäusern hatte Olga für jeden ein passendes Gebet parat und auf die Frage wie es ihr geht, war die Antwort immer mit einem verschmitzen Lächeln, awas weasche jammern guit gehts ma. Deine originellen Sprüche und deine herzliche Art werden wir nicht vergessen. Machs gut, danke für alles!

Ein herzliches DANKE für die verlässliche, immer freundlich lächelnde Austrägerin der Pfarrbriefe über viele Jahre. Den Angehörigen herzliche Anteilnahme. Franz Seiwald.