Herzlichen Dank für die zahlreichen schriftlichen und mündlichen Beileidsbekundungen, das Entzünden von Kerzen, die große Anteilnahme beim Begräbnisgottesdienst und beim Beten des Seelenrosenkranzes und für die Spenden.
Einschlafen dürfen wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann , ist der Weg zur Freiheit.
Die Liebe ist daheim in der Geborgenheit des Herzens ❤️, im Schutze der Erinnerungen,
unzertrennlich , unbesiegbar, unverlierbar.
Und so bist und bleibst du immer neben uns.
Es ist schwer, sich an Momente zu erinnern, die es nie wieder geben wird.
Das Leben geht weiter, die Erinnerung bleibt.
Und wenn wir an dich denken, lächeln wir und sagen : ,, Weisst du noch ? "
Ein langer gemeinsamer Lebensweg geht zu Ende.
Danke für dein Dasein !
Dort wohin du jetzt gehst, gibt es kein Leiden mehr, dort gibt es Freude , Wärme und Licht.
Leb wohl, wir werden uns wiedersehn.
Der schönste Weg, ist der Heimweg.
Liebe Jule ruhe in Frieden 🕯 ✨️ ❤️
Der Trauerfamilie aufrichtiges Mitgefühl 💐
Liebe Hoanachas - unser herzliches Beileid.
Ich werd Dich sehr vermissen Oma!🖤
„Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.“
Liebe Trauerfamilie,
es ist schwer, einen Menschen zu verlieren, der der Mittelpunkt des eigenen Lebens war.
Tief berührt möchte wir Euch unser Mitgefühl aussprechen und Euch viel Kraft in dieser schweren Zeit wünschen.
BewohnerInnen und MitarbeiterInnen
Wohn- und Pflegeheim Matrei
Liebe Jule, nun hast du uns verlassen und bist in ein anderes, aber ebenso gutes zuhause eingekehrt.
Ich möchte dir von Herzen für deine jahrelange Freundschaft, Gastfreundschaft und als "Profranzerin" danken. 30 Jahre haben wir regelmäßig gespielt und genauso oft hat Hermann zu uns gesagt:
"heat's amol auf mit enkan Gepretsche, hetz temma kocht'n!. Ohne Erfolg, denn mit dir war auch das Gepretsche immer fein. Du hast so viele
alte Geschichten gewußt und ich habe noch lange gelacht darüber.
Liebe Hoanacher-Kinder, ich möchte euch, auch im Namen meiner Familie, unser aufrichtiges Beileid aussprechen. Möge sich die Trauer irgendwann in feines Gedenken an eure Jule wandeln.
"Die Mutter war's, was braucht's der Worte mehr!"
Danke Jule, du hast mein Leben bereichert! Herta
JLiebe Jule was ich noch vergessen habe ist, daß Dein Sohn Can mich einmal beauftragt hat, Dir ein Bild zu malen, das du dann in Deinem Zimmer aufgehängt hast..Dadurch hat dieses Bild für mich nocheinmal eine ganz neue Bedeutung bekommen, weil es eine gewisse Art Verbindung zu Dir und dem Himmel herstellt wo Du Dich jetzt ganz sicher befindest und wohl fühlst.Ich bin deinem Sohn dankbar, daß er mit den ehrenhaften Auftrag damals gegeben hat, weil es eine personlichen Bezug zu dem Menschen herstellt, der uns mit Ihrer lustigen Sprüchen sehr oft zum Lachen gebracht hat. Bleibt zu wünschen, daß Can diesem Bild jetzt einen ganz besonderen Ehrenplatz in seiner Wohnung als ewige Erinnerung an seine geliebte Mutter bekommt....Möge sie ruhen und rasten in Frieden. M A.(A.E.) !
Ruhe in Frieden Jule, und danke für die langjährige Treue in unserem Salon ,Brandstätter Magda und Hans
Besonders in Erinnerung wird mir das Sechserwattn beim Schweizerhof in Bichl bleiben, wo das Kartenspiel zum Hoangascht zur reinen Nebensache wurde, aber es ging den Frauen ja hauptsächlich auch nur um den Spass und nicht uns gewinnen. Wenn man da einmal mit eingebunden war in so ein Spiel, dann mußte man schon sehr viel Geduld aufbringen bis so eine Partie ausgespielt wurde, das dauerte dann schon gefühlt eine halbe Ewigkeit und man mußte die Damen öfters daran zum weitermachen erinnern , weil ihnen "quatschen" ( nicht bös gemeint) ,viel wichtiger war als das Kartenspiel selbst. Der Spaß an der Sache und das Treffen am Stammtisch stand hier noch im Vordergrund und es gab immer eine Gaudi unter den Freundinnen. Der Stammtisch war damals noch übervoll, im Gegensatz zu heute. Das waren halt noch Zeiten wie man sie sich heute noch gerne wünschen würde.Keine Handys wie heute, stattdessen oft stundenlanges Kommunizieren mit und untereinander. S'Miedile, s'Nannile und da Jörg wantd hetz wohl schon hocht af die Jule gewochtit hob'n, daß sie zumindescht wieder an Viererwatta im Himmel zommebringend. Ja so ist es nun einmal, des andern Leid, des andern Freud. Wie auch immer, ihr werdet sicher wieder viel Spass und a Gaudi hob'm am Himmelstammtisch und vor allem güet roscht'n, wo's is enk a olle redlich verdient hot. Ansonst'n, man sieht sich ja eh irgendwann wieder und daweil temma uns holt bis dahin mit die netten Erinnerungen an Euch vertrösten. Den Hinterblieben wünsche ich selbstverständlich die nötige Kraft den schmerzhaften Verlust ihrer humorvollen und lieben Mutter und Oma zu verkraften. Die Jule war immer a feiner Mensch und hat immer wieder a Hetz weiterbrocht, die uns immer amüsiert hat. Danke dafür noch ein letztesmal liebe Jule. Hab es gut und lustig da oben weiterhin. F. M.
Einschlafen dürfen
wenn man das Leben
nicht mehr selbst gestalten kann,
ist der Weg zur Freiheit
und Trost für alle.
Unseren Nachbarn vom Hoanacha möchten wir unser herzliches Beileid aussprechen.
Jule ist erlöst und darf jetzt rasten.