Eduard Amoser
Todestag 12. Februar 2026 (98 Jahre)
Friedhof Matrei in Osttirol
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Wenn die Kraft zu Ende geht,ist die Erlösung eineGnade
Liebe Martina und Gernot mit Familien.
Mein innigstes Beileid zum Heimgang von euren Papa.
Steiner Miedl mit Fam.

Leben heißt Veränderung und Abschied gehört dazu .
Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig.
Ein Lebenskreis hat sich geschlossen!
Man muß die Dinge nehmen wie sie sind , und das Beste daraus machen.
Wir sind dankbar, das du so lange bei uns warst.
Weiter als das Leben, reicht die Liebe ❤️
Stärker als die Trauer, die Dankbarkeit.
Länger als der Augenblick, ist die Erinnerung.
Lieber Edi !!
Dein Tagwerk ging zu Ende ,
dein Feierabend rückte an ,
es ruhen deine Hände,
Gott lohne dir , was du getan .
Trauert nicht um mich , feut euch, das ich den Frieden gefunden habe!
Die Liebe ist in allen Dingen gleichsam der Seele, und das Auge.
In dieser Liebe schließt sich der Lauf der Welt.
Liebe ist volle Wirklichkeit des Guten .
Das wirklich Wertvolle im Leben, ist das Erlebte.
Es bleibt in unseren Herzen ❤️, und so wirst du immer ein Teil unseres Lebens sein.
Lieber Edi i vagiss nie de feinen Gespräche, wenn ma uns getroffn hom .
Vagelts Gott für deine Freundschaft !!
Ruhe in Frieden 🕯 ✨️ ❤️
Deinen Kindern mit Familie !
Der Trauerfamilie herzliches Mitgefühl 💐

Liebe Trauerfamilie!
Zum Verlust eures lieben Edi, schicken wir euch viel Kraft für die dunklen Tage der Trauer. Von ganzem Herzen wünschen wir euch, dass sich die schweren Tage bald in schöne Erinnerungen auflösen.

Liebe Martina,
lieber Gernot mit Familie!

Auch wenn 99 Jahre ein langes Leben sind, schmerzt der Abschied von einem geliebten Menschen immer.

Als Moderator bei den Heimatabenden verstand Edi es wie kaum ein anderer, mit Charme und Witz durch das Programm zu führen. Er hatte die besondere Gabe, mit Humor und Herzlichkeit Gemeinschaft zu schaffen. Man hörte ihm gern zu.

Wir werden Edi als warmherzigen, lebensfrohen und engagierten Menschen in Erinnerung behalten. Mögen die vielen schönen Erinnerungen euch Trost und Kraft in dieser schweren Zeit schenken.

Sontna Hanne mit Fam.

Liebe Martina, lieber Gernot, nun hat Euch der liebe Papa verlassen.

Auch wir sind darüber sehr traurig. In Erinnerung bleiben viele schöne Erlebnisse mit Edi. Wie oft haben wir zusammen in der gemütlichen Küche im "Haus Amoser“ gesessen, geplaudert, gelacht und die guten Marillen-Knödel und den feinen Apfelstrudel von Anneliese genossen. Abends saß ich noch gern mit Edi bei einem Glas Rotwein zusammen.
Er rauchte dazu seine Pfeife und wir sprachen über Gott und die Welt. Sein hintergründiger Witz und seine feine Ironie bleiben unvergessen. Ebenso wie einige Wanderungen in der Matreier Bergwelt, die sehr kurzweilig waren, begleitet von lustigen und interessanten Geschichten.
In schöner Erinnerung bleibt uns unsere Begegnung im letzten Jahr auf der Terrasse zusammen mit Maria und Gernot.

In herzlichem Gedenken und lieben Grüßen
Elke und Hans-Christoph

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Liebe Martina, lieber Gernot,

mit dem Tod von Edi verlieren wir eine prägende Persönlichkeit unserer Vereinsgeschichte – und einen Menschen, der scheinbar nie stillstehen konnte.

Er starb im 99. Lebensjahr – ein gesegnetes Alter, erfüllt von Einsatz, Bewegung und Verantwortung für die Gemeinschaft. Und genau so werden wir ihn in Erinnerung behalten: ruhelos, engagiert und immer auf Achse.

Bereits in den Anfängen, aus der 1948 gegründeten ÖJB heraus, hat er als deren Obmann entscheidend mitgewirkt. Aus dieser Bewegung entstand schließlich unsere Union Matrei. Gemeinsam mit seinen Weggefährten wurde der Grundstein für den Fußball- und Tischtennisverein gelegt – und damit für die Entwicklung unserer heutigen Sportunion iDM Matrei.

Er gehörte zu jener Generation, die nicht lange diskutiert, sondern angepackt hat. Gemeinschaft war für ihn kein Schlagwort, sondern gelebte Haltung.

Letzte Woche habe ich euch von meinem Erlebnis als „Nikolaus“ in den Klaubauftagen erzählt – eine dieser typischen Edi-Geschichten, die seinen Humor, seine Wachheit und sein Wesen so treffend beschreiben. Und ich bin sicher: Es gibt noch viele weitere Erinnerungen, die genau dieses Bild bestätigen.

Umso schöner ist es, dass diese Haltung in eurer Familie weiterlebt. Lieber Gernot, du führst diese Tradition in beeindruckender Weise fort – als Vizepräsident der Sportunion Tirol und als Obmann des SV Reichenau. Das zeigt, wie tief diese Verbundenheit zum Sport und zur Gemeinschaft verankert ist.

Wir verlieren mit Edi einen Wegbereiter und Mitgestalter unserer Vereinsgeschichte.
Sein Wirken bleibt – und sein Name wird immer mit den Anfängen unserer Union verbunden sein.

Im Namen der gesamten Sportunion iDM Matrei sprechen wir euch unsere aufrichtige Anteilnahme aus.
Wir wünschen euch viel Kraft, Trost und Zuversicht in dieser schweren Zeit.

In stillem Gedenken

Bernd Ganzer
Obmann
Sportunion iDM Matrei in Osttirol

Liebe Martina, lieber Gernot!

Die Freude und das Interesse von Edi an der Mitgestaltung des kulturellen Lebens zeigen sich unter anderem an seinem drei Jahrzehnte langem Mitwirken als Basssänger im Chor und als Klarinettist im Orchester von St. Alban. Sein feiner Humor hat jeder Gemeinschaft gutgetan.
Mögen dich jetzt, lieber Edi, die Chöre der Engel hinein begleiten in die Herrlichkeit und Geborgenheit deines Schöpfers.

Der ganzen Familie unser herzliches Beileid!
Chor und Orchester St. Alban

Wie nach einem Musikstück
die letzten Töne leise nachschwingen und sich weit hinaus entfalten,
vielleicht bis in den Kosmos...
So bleibt auch von jedem Menschen etwas Eigenes zurück –
etwas Zartes, Berührendes, das weiterklingt:
in jedem von uns auf ganz individuelle Weise
und als feine Kraft, die vielleicht noch viel weiter reicht als wir es ahnen.

Liebe Martina, lieber Gernot!
Liebe Trauerfamilie!

Wir sind dankbar, dass wir ein Stück seines Lebensweges mit ihn gehen durften.
Edis gesellige Art, seine Besuche im Heimcafé und sein herzliches Lachen werden uns fehlen.

In stillen Gedenken
BewohnerInnen und MitarbeiterInnen Wohn- und Pflegeheim Matrei

Unser allen Beileid