Franz Stotter
Todestag 24. März 2026 (92 Jahre)
Städtischer Friedhof Lienz
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Hallo Bernhard,
Dein Vater ist jetzt gerade unterwegs nach Hause. Hier hat er sein Lebenswerk beendet. Es war stark und sehr wertvoll. Die grosse Familie, die Lehre als Schneider und dann Meister, das Lehramt in der Berufsschule wo ihn jetzt noch ehemalige Schüler als "der Beste" beschreiben hinterlässt wertvolle Spuren deinerseits.
Die Tschitscher Hausmusik, wo er das Flügelhorn spielte wie man ihn gewohnt war, war stets eine Bereicherung. Und wenn er es mitgenommen hat, wird er oben viele seiner Geschwister und Freunde musikalisch begrüßen und für Unterhaltung sorgen.
Für die Trauerfamilie wünsche ich jetzt die Kraft die sie benötigt.
Sieglinde Unterassinger

Lieber Franz,

du warst uns immer ein lieber Freund. Deine Aufträge waren für uns sehr wichtig und ich denke mit Dankbarkeit an die Zeit zurück.
Mein herzliches Beileid an die Trauerfamilie

Lieber Herr Fachlehrer Stotter
Sie waren ein traumhafter Lehrer u d Reise nach Salzburg bleibt immer in Erinnerung. Wir wünschen Ihnen ein gutes Platzl im Himmel
Herzliches Beileid den Angehörigen
Andrea u Traudl

Liebe Trauerfamilie,
mit wehem Herzen habe ich vom Tod ,
meines Berufsschullehrers „Stotter Franz“ erfahren .
Auch wenn meine Schulzeit bereits viele Jahrzehnte zurückliegt,
sind mir die Erinnerung an ihn als Lehrer, bis heute lebendig geblieben.
Er war für uns nicht nur ein Pädagoge , sondern ein Mensch
der durch seine Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Umsicht beeindruckte.
Er hatte stets ein offenes Ohr, behandelte alle Schülerinnen und Schüler gleich
und wusste auch in schwierigen Situationen weiterzuhelfen.
Seine Worte und die vielen guten „Lebensweisheiten“, die er uns
mit auf den Weg gegeben hat, begleiten mich bis heute.
Dafür möchte ich ihm von ganzem Herzen „Danke“ sagen.
Ich werde Ihn als außergewöhnlichen Lehrer und wertvollen Menschen ,
in ehrender Erinnerung behalten.
In stillem Gedenken und aufrichtigem Mitgefühl
eine ehemalige Schülerin

Liebe Trauerfamilie!
Ich kannte Franz als sehr angenehmen Menschen und begeisterten Imker. Franz hat sich sehr um die Imkerschaft in Osttirol gekümmert und war 1988 – 1992 Bezirksobmann der Abteilung Bienenzucht der RGO-Osttirol. Sein ruhiges Wesen und seine nette, verbindliche Art wie er mit uns Imkern umgibt, war für mich ein großes Vorbild. Er war auch nach seinem Ausscheiden als Obmann an der Weiterentwicklung des Imkereiwesens in Osttirol immer sehr interessiert und nahm an den Bezirksversammlungen immer mit Begeisterung teil. Gerne erzählte er von seinem Bienenstand am Schlossberg.
Lieber Franz, in meinem Namen und im Namen der Osttiroler Imker darf ich dir für deinen Einsatz für unsere Imker-Gemeinschaft von Herzen danken. Du warst einfach ein feiner Mensch!
Klaus Steiner, ehem. Imker-Bezirksobmann

Lieber Herr Lehrer Stotter!
Gerne erinnere ich mich an die Jahre in der Berufsschule zurück...
Sie waren ein feiner Lehrer mit dem man auch seinen Spaß haben konnte...
DANKE für die schöne Zeit!
Den Angehörigen mein aufrichtiges Beileid.
Veronika Baumgartner

Liebe Trauerfamilie!
Ihr Papa schneiderte mein Firmungskleid vor 65 Jahren. Ich war die Schönste und das Kleid bewunderten viele. Danke !
Aufrichtiges Beileid Hildegard Z.

Danke für all die schöne Zeit, die ich mit dir und Helene zusammen verbringen durfte. Ich denke oft an diese Zeit zurück und vorallem auch an all die Sommer auf der Alm. So viel schöne Momente. Danke

Ganz viel Kraft schick ich deiner Familie, liebe Magda und liebe Gabi - ich bin in Gedanken bei euch 🤍

Wir sind dankbar, dass wir ein Stück des Weges mit Franz gehen durften.
Die Sonntagnachmittagskarter- und Ratscher werden uns fehlen.
mit lieben Gedanken

Lieber Franz!
Liebe Gabi und Kathi,
lieber Christian, Bernhard und Joachim!

So viele Jahre schon bist du augenscheinlich fort …
Und doch bist du in meinen Gedanken und in meinem Innersten so gegenwärtig, als stünden wir erst gestern auf der Tschitscheralm beim Teich. Seltenerweise war auch meine Mutter dabei. Die beiden ersten Flügelhornisten der Haugermusikkapelle spielten eine Weise, Michl und ich lauschten andächtig – es war so vertraut.

Ein Leben zieht vorüber … und auch Revue.
Du bist wohl einer der Letzten jener, die für uns unerreichbar und doch zugleich so nah, so wie wir selbst, waren und sind.

In allem, was du uns gegeben hast und was wir mit dir teilen durften, lebt nicht nur Vergangenes weiter – darin lebst auch du fort.

Danke, dass du bei uns warst – in der Musikkapelle und in der Gemeinschaft von Leisach.
In dem, was du uns geschenkt hast und was wir mit dir erleben durften, klingt nicht nur Erinnerung nach – es bleibt lebendig.

Wir werden dir stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Bernhard M. Zanon