Lieber Karl!
Heute haben wir in der Kirche „großer Gott wir loben dich“ gesungen und ganz fest an dich gedacht!
Auch sonst begleitest du uns im Alltag, bei Dingen die Dir sicher gut gefallen hätten.
Karl es ist schön, dass du selbst jetzt nach deinem Tod immer noch ein Teil in unserem Leben bist. Ich werde dich so im Gedächtnis weitertragen und mich darüber freuen.
Lieber Karl!
Meine ersten Erinnerungen an dich sind die unzähligen ‚Vergelt‘s Gott‘ die du beim durchreichen des Klingenbeutels in der Kirche ausgesprochen hast. Und ‚vergelt‘s Gott‘ wollen wir sagen fürs olleweil interessierte nochfrogn und Hoangaschtn und und für die Kreizalin die du auch unseren Kindern öfter in die Hand gedrückt hast.
Deine Salzburger Nachbarn Harald, Ingrid, Naomi, Selina und Alissa
Lieber Karl!
Du wirst mir in bester Erinnerung bleiben.
Ich erinnere mich gern an die Geschichten unserer Mama von früher, als es im Mesnerhaus noch rund ging.
Da Karl mitten drin.
Ich glaube es war eine lustige und schöne Zeit für alle.
Danke dafür.
Dein feines Wesen werde ich vermissen, ich war immer froh zu wissen, daß da Lagner Karl wohl auf ist.
Deine umfangreiches Wissen rund um Kirche und Friedhof haben mich sehr beeindruckt. Dein perfektes „Arichiv“ einzigartig und unglaublich wertvoll, keiner kannte sich besser aus als du.
Deine Bescheidenheit soll uns ein Vorbild sein. Die Einfachheit des Lebens und darin das Glück zu finden.
Es war schön, dass du ein Teil unseres Lebens warst. In Erinnerungen wirst du weiterleben und mit einem Lächeln werden wir von dir erzählen. Besser könnte es nicht sein.
Ich werde dich wirklich vermissen und des Marktle ist für mich wieder ein Stück „fremder“ geworden.
Mach es gut...
In lieber Erinnerung
Carmen Unterkreuter, Mair Menserhaus mit Martin, Simon und Eva
Wer im Leben seine Pflicht erfüllt,
wer anderen Menschen Gutes tat,
dem ist der Weg ins Jenseits leicht.
Liebe Trauerfamilie!
Herzliches Beileid zum Ableben dieses lieben Menschen, in unserer Erinnerung und unseren Gedanken wird er immer weiterleben.
Unser tiefes Mitgefühl
Bewohner & Mitarbeiter
Wohn- und Pflegeheim Matrei
Lieber Karl!
Still is worden im Nochbahaus. Nit, dass du a lauter Nochba gewesen wasch - im Gegenteil, du woasch immer ruhig und bescheiden. Ausser, du hosch dei geliebtes Holz gschnitten - Tog ein, Tog aus - oder du hosch Nachrichten gschaut bzw. geliesnt im Fernseher, dass mir rund umma a olls mitkrieg hom, weil du so schlecht geheat hosch. I hun gsog, "Karl probier decht amol a Hörgerät" oba du hosch gsog "Nana, i tüe lieber awe züechn schloifn". Karl, wer mocht hetz meine Spanlin? Immer am ersten des Monats isch a Schachtel voll auf unserer Hausbank gstondn, a Zettel dabei von dir "Späne für diesen Monat" mit lieben Grüßen dein Nachbar Karl.
Karl, mit lieben Grüßen aus dem Köflerhaus verabschieden mir uns von dir. Pfiate und Donkschien für olls!
Helene, Raimund, Carmen und Marco.
Alle die um KARL trauern ,
Nun hat Karl sein Wissen leider mitgenommen und das Buch geschlossen !
Karl, hat gerne erzählt und wir gerne
zugehört. Nun Karl ,Pfiate und Ruhe in
Frieden ,im Gebet verbunden
INGE
An stillen Dank
für olls, des du uns hosch geben
hosch gholfn und getan
viel Güets in deim Leben
hosch gelebt in Bescheidenheit
im Glauben
woasch zeitlebens hilfsbereit,
und immer gern do
für deine und ondre Leut
fias hoam fiahn, fias ratschen
und fia jeden Kreuza
sog i hetz Vagellt’s Gott
und im Himmel soll’s lohnen
dir reichlich der Herrgott.
Onkel, i siech di nou
vor meine Augen,
so dahin giehn
und Holz zomme klauben
Hetz bische woll ankemm
bei dei, dei voraus gongen seint
de Eltern, mei Tate, de Gschwista
und bisch mit Ihnen
in da Ewigkeit vereint
I sog da hetz do nou amol
ah herzliches Donkschien
werd oft an di denkn
bis ma uns docht amol wiedersehn.
Pfiate Onkel Karl
dei Nichte Elisabeth
Danke fi olls und ruhe in Frieden
Lieber Karl!
Danke für Deine Geschichten und Fotos
rund um die Pfarrkirche, Widum, Mesnerhaus und Friedhof. Es war immer interessant und lehrreich, wenn Du von Deinen Erfahrungen und Tätigkeiten rund um die Kirche erzählt hast. Du warst für mich die lebendige Chronik .
Eines Tages ging ich zur welken Rose hin.
Die Sonne strich sanft über ihre schon
weichen und welken Blätter.
Und ich sah, dass sie bald sterben würde.
"Hast du Angst vor dem Tod?“, fragte ich sie.
Darauf antwortete sie: "Aber nein. Ich habe
doch gelebt, ich habe geblüht und meine
Kräfte eingesetzt, soviel ich konnte.
Kann man mehr von mir verlangen?
Und Liebe, tausendfach verschenkt,
kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben.
Lieber Karl,
Vergelt`s Gott fa de vielen fein Momente, de kurzn Ratscherlen auf da Stroßn, jeden Händedruck, a jedes Lochn, und it ze vagessn de Kreizalen, de du oft unsan Kindern ausgetoalt hosch. Wenns fa di a oft mühsam gewesn isch, weil du sou schlecht geheart hosch, bische trotzdem immer güet drauf gewesn. Donkschien fa olls. Möge da Herrgott dia hetz olls vageltn. Ruhe in Frieden.
Sigrid, Klaus, Chiara und Jakob